Ortsbeirat Franken verabschiedet Spielplatz-Planung

Spielplatz-Planung verabschiedet

03.08.2016 – In seiner gestrigen Sitzung verabschiedete der Ortsbeirat einstimmig die durch Heiner Hicking (Planungsbüro Hicking, Altenahr) vorgestellte Planung und lieferte damit die Beschlussvorlage für den Bauausschuss. Der Spielplatz im neuen Baugebiet “Im Seiffen” soll in seiner endgültigen Ausführung auch Mehrgenerationenplatz sein, der Alt und Jung zum Verweilen einlädt. Während die Trimm-Geräte für die Älteren in der Umsetzung als Fundamente in einem separat gestalteten Bereich berücksichtigt und in einem zweiten Schritt über Spenden finanziert werden sollen, wurde die Auswahl der Spielgeräte konkret diskutiert und einstimmig beschlossen. Das ca. 1.000 Quadratmeter große Areal wird durch einen mit freiwachsenden Hecken begrünten Zaun von den umliegenden Häusern und Baugrundstücken abgegrenzt, der vor dem Eingangsbereich endet, so dass das Gelände fußläufig vom Mehrgenerationenplatz aus frei zugänglich ist. Die Durchfahrt von motorisierten Fahrzeugen an dieser Stelle soll mehrfach versetzt angebrachte Poller verhindert werden. Stromanschluss und Beleuchtungsmöglichkeiten im Eingangs- bzw. Aufenthaltsbereich werden vorbereitet.

Auf Grund des in sich ansteigenden Geländes (Höhendifferenz derzeit 2,70 m) muss die Spielplatzfläche entsprechend modelliert werden, so dass am Ende die einzelnen Spielstationen in der Waage liegen. Dadurch entsteht eine für die Kinder interessante “Hügellandschaft”, die kreative Spielemöglichkeiten eröffnet. Profitieren von der Geländebeschaffenheit will man durch eine ca. 27 Meter lange Seilbahn, die längsseitig installiert werden soll. Im oberen Bereich des Rasen- bzw. Wiesenplatzes erstreckt sich ein Motorikparcour mit diversen Kletter- und Balanciermöglichkeiten. Spielhütte, Nestschaukel und Hangrutsche komplettieren das Angebot neben bereits bestehenden Geräten am derzeitigen Spielplatz, die später hier integriert werden.

In der Ortsbeiratssitzung, in der für diesen TOP auch den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit eingeräumt wurde, Vorschläge, Bedenken und Stellungnahmen anzugeben, wurde die Planung konstruktiv diskutiert und im Beschluss ein Ergebnis erzielt, das sowohl bei den Räten als bei den Frankenern einhellige Zustimmung erfuhr.

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